Gustav Klimt und Josef Hoffmann

Nina Levett war im Belvedere Museum um die Ausstellung “Gustav Klimt / Josef Hoffmann. Pioniere der Moderne.” zu sehen.

Sie war an dieser Ausstellung interessiert wegen ihrer Kontakte im Museum für angewandte Kunst in Wien. Als sie mit einem Kurator sprach, erwähnte er, dass 2012 die Stadt Wien das Lebens und Werk Gustak Klimts feiern würde.

Das MAK lädt momentan sehr viele interessante Menschen ein um über die Zukunft und Identität dieses wichtigen Museums zu diskutieren. Nina Levett nahm an dieser Veranstaltung teil. Unter anderem gab es eine Rede der Content Managerin von Wien Tourismus, die erklärte, was der durchschnittliche Wien-Gast in dieser Stadt sehen will. Der Hauptgrund nach Wien zu kommen, sind Kunst und Kultur.

Die Arbeiten sind tief mit der Stadt Wien verwurzelt. Die Ausstellung war wichtig, um zu verstehen, worin die Faszination der Künstler der Vorzeiten für die Besucher Wiens besteht.

Was den Wert der Besucher Wiens anbelangt, hat die Content Managerin von Wien Tourismus von 4 Millionen Übernachtungen in einem Jahr in Wien gesprochen. Der durchschnittliche Betrag der bei einer Übernachtung ausgegeben wird, ist 264 EUR. Der Wert wurde durch Künstler geschaffen, die vor rund hundert Jahren in dieser Stadt tätig waren.

Nina Levett fragt sich daher, wie sie ihre eigenen Arbeiten wertvoll für die Nachwelt gestalten kann. Sie wollte daher Klimts und Hoffmanns Arbeiten im Rahmen einer Führung ansehen.

Nina Levett sah sich mit 15 anderen Menschen die Führung an. Im Vordergrund stand für sie der Überlebenskampf dem auch Klimt und Hoffmann begegneten, genau wie heutige Künstler. Es war nicht ein Kampf um’s eigene Überleben, wie darum, die “eigene Kunst zu füttern”. Nur durch die Unterstützung der damaligen kulturellen Institutionen und Mäzene wurden die wichtigsten Kunstwerke ermöglicht. Hätten Klimt und Hoffmann diese Unterstützungen nicht erhalten, wären die wichtigsten kulturellen Schätze dieser Stadt nicht entstanden.

Klimt hat seine berühmtesten Werke, wie das Beethovenfries in der Secession für eine Ausstellung im Jahre 1902 über Beethoven gemacht.

Für weitere Informationen lesen Sie bitte den Artikel mit einem Gruppeninterview in der Tageszeitung “Die Presse” über Gustav Klimt(Moderation Daniel Kalt).

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