Wie alles begann

Nina Levett arbeitet sehr intuitiv und da ist ihre Familiengeschicht sehr wichtig, da sie in das Unbewusste des Arbeitsprozesses einfließt. Daher kommen verschiedene Einflüsse schon aus Zeiten vor der Geburt. Vor allem vonseiten der Großeltern gab es traumatische Erlebnisse zur Zeit des zweiten Weltkrieges. Nina wusste über diese Umstände erst Bescheid als sie etwa 17 Jahre alt war. Sie übernahm dann eine forschende Rolle im Familiensystem. Diese Rolle hat sie bis heute inne. Wann immer es um Familienangelegenheiten geht, ist Nina dabei.

Es entstand dadurch eine tiefere Bindung mit den Menschen der vorherigen Generationen.

Dazu in Kontrast war das Interesse für Kunst und schöne Dinge seit den frühen Lebensjahren. Nina begann Sitfte und Aufkleber zu sammeln, sich als Prinzessin zu verkleiden. Ninas Lieblingsfarbe war immer schon pink. Auch Blumenmuster und Spitzen waren unter den Favoriten.Glamour und Diven faszinierten Nina Levett von klein auf.

Diese tiefen Kontraste begleiten die Arbeiten von Nina Levett.

In letzter Zeit entwickelte sich eine neue Leidenschaft: berühmte Persönlichkeiten wie Madonna wurden interessant. Nina Levett wurde zur fiktiven Kunstgestalt, eine Art Plastikbarbie, mit der Nina machen kann, was sie will.

 

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